Diese Motorradreise ist eine Enduro-Reise und führt durch die Sahara nach Schwarzafrika – und zwar durch Mauretanien und Senegal.

Die Reise besteht aus zwei Teilen - jeweils 2 Wochen dauernd. Jeder Reiseteil kann einzeln gebucht werden. Reiseteil 1 hat den Schwerpunkt Sahara, Reiseteil 2 den Schwerpunkt Schwarzafrika. Dazwischen liegen ein bis zwei Urlaubstage in einem schönen Hotel an einem traumhaften senegalesischen Strand (Routen-Karten beider Reisen unten bei den Fotos). 

Der erste Reiseteil ist für Fahrer(innen) mit Fahr-Praxis im Sand gedacht. Ist diese gering, kann mit Schotter-Routine und auf einer leichten Enduro trotzdem mitgefahren werden, denn damit lernt sich das Sandfahren unter kundiger Anleitung rasch. Mit schweren Enduros ist dieser Reiseteil nur bei Sandfahr-Routine machbar. Etwa 1.200 der rund 1.800 Gesamtkilometer finden auf ungeteeren, größtenteils sandigen Strecken statt.

Der zweite Reiseteil ist rund 1.700 km lang und führt offroad-technisch rund 900 km weit über die Savannen- und (Ur-)Waldpisten des senegalesischen Südens. Die sind nur zur sommerlichen Regenzeit morastig, aber immer voller Auswaschungen und vegetations-bedingt schmal.

Thomas Troßmann nennt diese Reisen:
REISETEIL 1: MAURETANIEN, NORD-SENEGAL - »Transsahara zwischen Wüste und Küste«
REISETEIL 2: GROSSE SENEGAL-RUNDFAHRT - »Durchs Bilderbuch-Schwarzafrika«


Ein Reisebericht ist in der Motorradzeitschrift ENDURO erschienen und hier downloadbar


VIDEOS ZUR WESTAFRIKA-REISE

   

 

2016 03 MAURETANIEN+SENEGAL 'Zw Meer+Sandmeer' (von Willem van Rooijen)

2016-03 MAURETANIEN+SENEGAL 'Zw Meer+Sandmeer' „Was sonst noch geschah …“ (von TT)

 

ABLAUF REISETEIL 1: MAURETANIEN UND NORD-SENEGAL

Dieser Reiseteil beginnt mit dem Flug in die mauretanische Hauptstadt Nouakchott. Nach den Einreise-Formalitäten, bei denen einer unserer mauretanischen Mitarbeiter für rasche Abwicklung sorgt, folgt eine rund fünfstündige Fahrt in einem von uns gecharterten und für mauretanische Verhältnisse komfortablen Kleinbus zur nord-mauretanischen Küstenstadt Nouadibou.

Dort warten Thomas Troßmann und sein Assistent mit dem Begleitfahrzeug. Hinter ihnen liegen bereits 8 bis 9 Anreisetage - die Schiffsfahrt von Genua nach Tanger und 2.400 km auf marokkanischen und westsaharischen Straßen, ebenso der wegen der transportierten Motorräder nicht unkomplizierte Grenzübertritt. Unser seit 2007 jede unserer Westafrika-Reisen betreuender Guide Amar Sidi hat natürlich dafür gesorgt, dass der relativ zügig ablief.

Nach einer Übernachtung in einer malerisch an der Lagune vor Nouadibou gelegenen und von einer Spanierin geführten Herberge fahren wir in den nächsten beiden Tagen durch den zum UNESCO-Weltnaturerbe zählenden National-Park der Lagunen-Küste Banque d’Arguin.

Beim Dorf Iouik campen wir am Strand, fahren mit Fischern in einem der traditionellen Boote aufs Meer hinaus, beobachten zahllose Seevogelarten, sehen mit etwas Glück Delphine oder gar Wale.

Über kleine, oft kaum erkennbare Pisten – mal auf ehemaligem Meeresboden, mal durch vegetationsreiche Dünenlandschaft – geht es zum Banque d‘Arguin-Hauptort Nouamgar und von dort zum „spannendsten“ Abschnitt der berühmt-berüchtigten mauretanischen Atlantik-Route - rund 50 km entlang eines Sandstrandes zwischen tosender Brandung und den angrenzenden Sahara-Dünen. Nur bei Ebbe – und auf die müssen wir nötigenfalls warten – ist diese Fahrt machbar. Selbst dann ist der befahrbare, weil einigermaßen feste und nicht zu schräge Strandteil an der Brandungslinie nur wenige Meter breit.

Nach einer weiteren Strand-Übernachtung biegen wir beim Fischerdorf Tioulit ab ins Landesinnere, fahren auf guter Piste 250 km weit über die Oase Benichab zum Städtchen Akjouit. Dort folgen wir wenige Kilometer weit der Straße von Nouakchott nach Atar, ehe wir auf eine Piste nach Süden abbiegen.

In den folgenden Tagen bereisen wir auf faszinerenden Offroad-Strecken die wohl schönste, weil mit großartigen Landschaften geradezu gespickte Region der mauretanischen Zentral-Sahara. Wir folgen den ungewöhnlich geformten Dünen des Erg Amatlich bis unsere kleine Piste überraschend und steil in die Schlucht Tifoujar "abstürzt", ein unglaublich schönes Tal, auf der einen Seite von riesigen rötlichen Dünen begrenzt, auf der anderen von senkrechten schwarzen Felswänden.
Weiter geht es durch das lieblich wirkende Valle Blanche („weißes Tal“). Nach einem Dorf erreichen wir einen über grobes Geröll und Felsstufen in ein geradezu unwirklich schönes Dünenmeer hinabführenden Pistenabschnitt.
Nach dem Abstieg durchkurven wir die märchenhaft schöne Region von Ouagchodda, schwimmen mit abgesenkem Luftdruck wie im Tiefschnee dahin. So schön die Landschaft ist, so fahrerisch herausfordernd ist der Sand. Ohne Amars perfekte Kenntnis der Passagen wäre diese Strecke kaum machbar.

Am Südrand der gleichnamigen Berge fahren wir durch Wadis und Schluchten nach Nordosten, erreichen südlich des Dorfes Aoujeft die einst materialmordende „Felstreppenpiste“ durch das Adrar-Gebirge. Seit 2016 ist die mit großem Aufwand betriebene Asfaltierung abgeschlossen, sodass man nun stressfrei in diese Wildwestlandschaft hinaufkurvt.

50 km weiter übernachten wir in der am Eingang einer wildromantischen Schlucht gelegenen Bergoase Terjit in einem urigen Rundhütten-Campment, wandern durch die palmenbeschattete Schlucht und baden in ihrem Thermal-Teich.

Von Terjit geht es dann nach fünf Tagen in den Tiefen der mauretanischen Zentral-Sahara zurück zum und entlang des Atlantik – auf dem mit knapp 600 km einzigen längeren Straßenstück unserer 1.800 km langen Reise-Route. Dieses ist dem Sitzfleisch zuliebe in drei Etappen aufgeteilt. Am ersten Tag fahren wir von Terjit - nach einem 20 km langen, stellenweise trialistisch angehauchten Enduro-“Schmankerl“ - nur 100 km Straße durch die schöne Berglandschaft des westlichen Adrar. Am Nordrand des Erg Amatlich campieren wir, genießen noch ein mal in den Dünen zu „surfen“.

Tagsdarauf bringen uns rund 270 km Straße durch mehr und mehr „sahelig“ wirkende Landschaft zu Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott. Nach der Übernachtung in einer guten Herberge und dem Besuch des sehr exotischen Fischerhafens folgen die letzten 190 Straßenkilometer, hinunter in den Nationalpark Keurmacen im Delta des Senegal. Die ab dem gleichnamigen Dorf hindurchführende Piste wird von Warzenschweine und Waranen benutzt, der Luft-raum von Pelikanen und anderen Vogelarten.

Nach einer Camping-Übernachtung vor der Grenze reisen wir diesseits des Flusses aus Mauretanien aus, jenseits des Schleusen-Dammes beim Dorf Diama in den Senegal ein. Die grundsätzlich langwierigen Aus- und Einreise-Formalitäten beschleunigt unser Guide Amar wieder enorm.

Das Land Senegal ist im Vergleich zu dem schon recht „schwarzafrikanischen“ Süd-Mauretanien eine andere Welt - Afrika wie aus dem Bilderbuch. 30 km jenseits des letzten Schlagbaumes logieren wir im Campment Zebrabar – seit ettlichen Jahren unter schweizerischer Leitung, mit sehr guter Küche und schön an einer Lagune des Barberie-Nationalparks gelegen.

Am Nachmittag besuchen wir von dort das vor dem Delta des Senegal gelegene Städtchen Saint Louis. Die einstige Hauptstadt des Senegal wurde 1643 von den Franzosen gegründet und ist damit die erste von Europäern geschaffene Siedlung in Schwarzafrika. Per Pferdekutsche genießen wir auf der östlichen der beiden langgezogenen Inseln, auf denen das historische Saint Louis liegt, erst den morbiden kolonialen Charme der Stadt, dann das bunte Treiben auf der westlichen, von Fischern bewohnten Insel.

Am nächsten Tag bringt uns eine spektakuläre, 140 km lange Strandfahrt über die nur von Fischerdörfern unterbrochene Coté Sauvage zum legendären Lac Rose. Bei starker Ebbe wäre der Fahrstreifen an der Brandungslinie auch mit Straßenmotorrädern befahrbar, so hart ist er. Ihn zu erreichen, heißt es aber, den mehrere hundert Meter breiten, trockenen Teil des Strandes zu durchqueren. Der wäre auch die „Fahrbahn“ bei Flut - machbar, aber man muss in dem weichen Sand ordentlich Gas geben.

So wie die bis hierhin übrig gebliebenen Teilnehmer der legendären Rallye Paris-Dakar, denn zwischen dem rosafarbenen Lagunen-See Lac Rose und dem Atlantik-Strand fand regelmäßig die Ziel-Etappe der Dakar-Rallye statt - als sie diesen Namen noch zurecht trug.

Unsere Ziel-Etappe führt uns nach dem Mittagessen in einem Restaurant am Lac Rose noch 60 km - teils offroad, teils auf kleinen Straßen - in ein Bungalow-Hotel am schönen Strand des Badeortes La Somone, südlich von Dakar. Dort verbringen wir einen oder zwei Ausflugs- oder Relax-Tage, ehe es weitergeht. Auch die Teilnehmer, die sich den zweiten Teil unserer Jubiläums-Reise ausgesucht haben, stoßen hier zu uns.

 

ABLAUF REISETEIL 2: GROSSE SENEGAL-RUNDFAHRT

Grund, nur an diesem Abschnitt unserer Westafrikas-Reise mitzufahren, ist neben Zeitmangel vor allem wohl, dass man schon einige Male in der Sahara war und diesmal die exotischen Völker, Tiere und Pflanzen des tropischen Schwarz-Afrika kennenlernen will - wie dies im Südosten und Süden des Staates Senegal auf besonders interessante Weise möglich ist.

Unsere Reise-Route führt von La Somone erstmal über 400 interessante und leicht zu fahrende Straßenkilometer von der Küste bis nach Tambacounda. Dort logieren wir im Hotel, ehe wir den „wilden“ Südosten des Senegal in Angriff nehmen.

Erster Ziel dort ist am nächsten Tag nach 60 Straßen- und 70 Pisten-Kilometern der Niokolo-Koba-Nationalpark. Er ist mit rund 9.000 km2 etwa so groß wie die Insel Korsika. Neben Affen und unzähligen Vogelarten ist er auch von Elefanten, Löwen, Leoparden, Flußpferden und Krokodilen bewohnt. Wir übernachten zweimal im Bungalow-Campment von Simenti und unternehmen mit den Park-Rangern eine Tierbeobachtungsfahrt auf dem Niokolo-Fluß.

In Simenti lassen wir unser Begleit-Auto für die folgenden zwei Tage stehen - nicht nur wegen der im tropischen Wald des Südens teilweise zu schmalen Pisten und Flußüberquerungsdämme, sondern vor allem, weil eine solche „Nur-Motorrad-Exkursion“ ein besonders unvergeßliches Reiseerlebnis ist.
Wir beladen unsere Enduros für die zwei Rundfahrttage durch den Süden des Niokolo-Parks mit dem, was wir brauchen - alles zur Reparatur von Reifenpannen, etwas Sprit für die, die nicht die erforderlichen 200 km Reichweite besitzen und die Übernachtungsausrüstung, die hier sinnvoll ist - Mosquitonetz oder ein möglichst luftiges Zelt, Isomatte und Schlafsack. Der Ort Kedougou unweit der Grenze zu Guinea ist nach den ersten 190 km - 60 davon auf Nebenpisten, 130 auf der Hauptpiste - letzte Tankmöglichkeit und Eingang zum Gebiet des noch immer ursprünglich lebendenen Jägervolkes der Bassari.

Am zweiten Tag durchfahren wir ihr Gebiet auf eine Länge von rund 200 km, ehe wir wieder zu unserem Ausgangspunkt nach Simenti gelangen. Entweder verbringen wir die Nacht zwischen den beiden Rundfahrttagen in einem Campment in Kedougou, lieber aber 30 km weiter am Wasserfall von Segou - oder in einem der danach folgenden Bassari-Dörfer. Dort zu übernachten ist nicht nur möglich, sondern einfach: Der Dorf-Chef weist uns nach unserer Ankunft einen Platz zum Campen zu. Die Dorfbewohner grillen uns für wenig Geld Perlhühner oder anderes Wildbret. Bier haben wir vorsorglich in Kedougou eingekauft.

Am Ende eines je nach Übernachtungsort mehr oder weniger langen, auf jeden Fall hochinteressanten Fahrtages auf nicht immer leichten Pisten mit diversen Flußüberquerungen, vielleicht auch -durchfahrten, ereichen wir wieder unser Campment in Simenti.

Nach unserem Enduro-“Abenteuer“ durch die Tiefen des Niokolo-Koba-Parks fahren wir wieder autobegleitet durch den zwischen den Staaten Guinea und Gambia liegenden tiefen Süden des Senegal weiter in die Casamanche, eine von Landschaft, Vegetation und ihren Menschen her besonders malerische Region. Einen Abstecher nach Gambia - seine Küste ist eine Art Ibiza für britische Urlauber - unternehmen wir nur, wenn die Einreise ohne die berüchtigte, oft vielstündige Warterei an der senegalesisch-gambischen Grenze möglich ist.

Ziel unserer dreitägigen Fahrt durch den Süd-Senegal ist der Atlantik, genau gesagt Cap Skirring und die dortigen schönsten Strände des Senegal. Wir übernachten zweimal in einer von deutschen Auswanderern geführten Herberge und erkunden auf Pisten die malerische Casamanche Basse („Nieder-Casamanche“). Der Konflikt zwischen den um Autonomie ringenden Freiheitskämpfern der Casamanche und der senegalesischen Regierung ist ja zur Ruhe gekommen - auch, weil der Staat viel für die abgelegene Region getan hat und bei der jüngeren Casamanche-Generation die Abspaltung vom Senegal nicht mehr angesagt ist. Parallelen zu dem von Marokko in den Achtzigerjahren annektierten Westsahara drängen sich auf: Auch dort wollen höchstens noch einige Polisario-Veteranen, dass Westsahara autonom wird, während der Großteil der „Saharaouis“ den durch Marokkos enorme Entwicklungshilfe - natürlich nicht uneigennützig gegeben - möglichen, hohen Lebens-Standard genießt.

Von der Casamanche-Hauptstadt Ziguinchor, auch „Saint Louis des Südens“ genannt, gelangen wir auf ebenso einfache wie bequeme Art zurück in den Norden - mit einem der Mittwoch und Sonntag nach Dakar fahrenden Fährschiffe. Rund 12 Stunden dauert die Überfahrt, die wegen der ersten 70 km auf dem Casamanche-Fluß, der pittoresken Zusammensetzung der Passagiere und der Ankunft in der senegalesischen Hauptstadt absolut erlebenswert ist.

Da das Schiff am frühen Vormittag in Dakar ankommt, bietet sich an, erst am nächsten Tag die restlichen 70 km zu unserem Hotel in La Somone zu fahren, denn mindestens zwei Dinge sind in der chaotischen Riesen-Metropole Dakar sehenswert - der alte Stadtkern und das Nachtleben. In Cap Skirring oder Ziguinchor entscheiden wir, ob wir einen der beiden vorgesehenen Reiseausklangtage in La Somone für einen Tag in Dakar „opfern“. Falls ja, werden wir uns schon dort eine Auberge oder ein Hotel mit sicherer Fahrzeugabstellmöglichkeit empfehlen lassen und buchen.

Nach einem Strandurlaubstag in La Somone endet un sere Reise dann mit dem Heimflug.

 

DETAIL-INFORMATIONEN

Fahrerische Voraussetzungen:
Reiseteil 1: Fahr-Praxis im Sand, andernfalls Schotter-Routine und leichte Enduro. Schwere Enduros nur bei Sandfahr-Routine.
Reiseteil 2: Schotter-Routine. Für alle offroad-tauglichen Enduros.

Reise-Route:
Eine Karte mit Route oder Zielgebiet finden Sie unten bei BILDER ZUR WESTAFRIKA-REISE.

Teilnehmerzahl:
Mindestens 6, höchstens 10; bis zu 2 Mitfahrer/innen im/in den Begleit-Auto/s.

Reiseleistungen:
- Reiseleitung durch Thomas Troßmann
- Motorrad- und Gepäck-Transport von/bis WÜSTENFAHRER-Sitz
- Begleitung durch einen oder zwei WÜSTENFAHRER-Trucks
- Benzin
- Vollpension bei allen Etappen mit Camping-Übernachtung
- Übernachtungen:
   Reiseteil 1:  6 x Hotel, Herberge und Bungalow-Campment
   Reiseteil 2: 10 x Hotel, Herberge und Bungalow-Campment

Reisepreis:
- Reiseteil 1:                    3.450 €
- Reiseteil 2:                    3.500 €
- Reiseteil 1+2:                4.950 €

Zusatzkosten:
- Flüge (zwischen ca. 500 und ca. 1.100 €, je nach Abstand der Buchung zum Reisebeginn)
- Transfers zwischen Flughäfen und erster bzw. letzter Übernachtung
- Gebühren für Zoll, Polizei, Passavant, Kfz-Haftpflicht-Versicherung: 200 € (ca.)
- Mauretanien-Visum (nur für Reiseteil 1): 120 € (ab 1.1.2017 nur noch 55 €)
- Parkeintritte, Bootsfahrten, Fähr-Passagen
- Getränke und Verpflegung im Hotel und Restaurant

Auf Wunsch:
- Einzelzimmer: Sofern verfügbar, Bezahlung des Aufpreises vor Ort
- Leih-Enduros sind aus dem Fuhrpark von WÜSTENFAHRER grundsätzlich verfügbar (Näheres bei SERVICE - Leihmotorräder)

Bezahlung:
- 20 % Anzahlung nach Erhalt der Buchungsbestätigung
- Restzahlung bis 30 Tage vor Beginn

Termine:
- Reiseteil 1:  03. - 17.03.2018           
- Reiseteil 2:  18. - 31.03.2018

Buchungsschluß:
6 Wochen vor Reisebeginn

Buchung und Reiserücktrittsversicherung:
Bitte benutzen Sie das Online-Anmelde-Formular unter nachstehender Bilder-Gallerie.
Sie erhalten dann umgehend eine Buchungsbestätigung mit Anzahlungsrechnung.
Mit dieser können Sie eine Reiserücktrittsversicherung beim Anbieter Ihrer Wahl abschließen.
Wir empfehlen den ADAC oder Europe Assistance.
 

BILDER ZUR WESTAFRIKA-REISE

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