Im Dezember fand die zweite WÜSTENFAHRER-Algerien-Reise des Jahres 2017 statt.
Die Erfahrungen der ersten, unserer "30-Jahre-WÜSTENFAHRER-Jubiläumsreise" vom Januar 2017, bestätigten und wiederholten sich:
Wieder verliefen An- und Rückreise mit dem Begleit-Truck zwischen Grenze und Reisebeginn/-ende angenehm und schnell - dank der für Ausländer auf den Straßen im Norden des Landes eingeführten Eskortierung. Auch die Grenz-Formalitäten erfolgten - gemessen am Schreibaufwand für einen Truck mit vielen Motorrädern - recht zügig und vor allem in sehr angenehmer Atmosphäre.
Freilich erleben unterschiedliche Leute das auch unterschiedlich, denn wir trafen eine Spanier-Gruppe, die ebenso von der Eskortierung gestresst war wie ihr Guide, der allerdings aus dem hohen Norden des Landes stammte und nicht wie die unseren aus "Tuareg-Land". Sicher macht auch der Ton die Musik: Wer den Beamten und Begleitern das Gefühl gibt, unangenehm zu sein, darf sich nicht wundern, wenn auch er nicht zuvorkommend behandelt wird.

Natürlich war auch wieder die Reise selbst sehr schön - eigentlich normal bei den großartigen Landschaften unserer Route, den angenehmen Temperaturen und der tollen Sicht unserer Reisezeit.
Dazu war die Tour wieder entspannt - ein Verdienst der relativ kurzen Tages-Etappen, aber auch der fahrtechnisch wieder routinierten und team-fähigen Gäste.
Und natürlich unseres großartigen algerischen Begleiters Ahmed Zegri, Chef und Inhaber der angesehensten Reise-Agentur Algeriens und seit Ende der Achtzigerjahre mit WÜSTENFAHRER zusammenarbeitend.

Am 20. Januar 2018 beginnt die nächste, seit Langem ausgebuchte WÜSTENFAHRER-Algerien-Reise. Sie wird erstmals wieder mit der legendäre "Gräberpiste" beginnen, denn die ist nun wieder von den Behörden zur Befahrung durch Touristen-Gruppen freigegeben.

Sollte im Raum Tamanrasset bis zur nächsten WÜSTENFAHRER-Algerien-Reise - über Weihnachten und Neujahr 2018/2019 - mehr machbar sein, als nur die Rundfahrt auf den Assekrem, werden wir auch mal wieder dorthin fahren. Momentan macht es noch keinen Sinn, da es für die touristische Weiterfahrt nach Djanet - gleich auf welchem Weg - noch keine behördliche Freigabe gibt.
Der Grund dürften weniger Sicherheitsbedenken sein - das Militär ist in Algerien allgegenwärtig -  sein, als dass man den Tourismus vorerst in überschaubaren Bereichen halten will.
So denken halt Behörden, denn witzigerweise ist unsere, aus winzigen Pisten und vielen Querfeldeinstrecken bestehende Reise-Route ja nur für Leute überschaubar, die die Gegend kennen wie ihre Hosen- oder Burnus-Tasche - z. B. unseren Guide Ahmed und natürlich auch mich.

 

Partner

logotoura

quovadis logo

Parken und Fliegen.de

 

Kontakt / Telefon

WÜSTENFAHRER REISEN
THOMAS TROSSMANN

Diessener Straße 36 D
86935 Rott / Lech

Telefon/fax 08869 / 912622
Mobil 0151/ 58549686
eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Go to top