Die Assekrem-Rundfahrt ist wieder machbar. Es ist die einzige Offroad-Strecke in weitem Umkreis, die erlaubt ist, denn nicht einmal die inzwischen zu mehr als der Hälfte geteerte "Route Nationale" zwischen Tamanrasset und Djanet ist für die Befahrung durch Touristen freigegeben.
Sogar für Einheimische verboten ist die, von WÜSTENFAHRER so viele Male gefahrene Hoggar-Süd-Umfahrung - eine echte Traumstrecke zwischen "Tam" und Djanet. Dies ist allerdings verständlich, denn die relative Nähe zum noch immer chaotischen Staat Niger, i. B. zu den Routen der Flüchtlings-Schmuggler, birgt Risiken.
Dass für die Assekrem-Rundfahrt aber nicht nur die Begleitung durch eine  algerische Reise-Agentur genügt, sondern die Eskortierung durch zwei Fahrzeuge der Gendarmerie Nationale obligatorisch ist, versteht  laut Aussage von Gendarmen wie algerischen Reise-Agenturen niemand wirklich.
Jedenfalls ist die 190 km lange Strecke deswegen nicht mehr Fahrspass in traumhafter Landschaft, sondern nervige Staubfresserei zwischen den Begleit-Autos. Áber "Vorschrift aus Alger" ist "Vorschrift aus Alger". Und solange diese besteht, fährt WÜSTENFAHRER nicht ins Hoggar-Gebirge.

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