ABGESAGT


haben wir unsere Reisen in die Mongolei und nach Algerien, da beide Staaten seit Beginn der Pandemie keine Touristen ins Land lassen. Immerhin haben alle für diese Reisen gebuchten Teilnehmer nicht von ihrem Recht der kostenfreien Stornierung Gebrauch gemacht, sondern auf Termine im Jahr 2021 umgebucht – Mongolei im Juni 2021 und Algerien im März oder November 2021. Der erste Algerien-Termin wird natürlich nur möglich sein, wenn im Lauf der nächsten fünf Monate alle Test-Phasen für wenigstens einen der vielen in Entwicklung befindlichen Impfstoffe abgeschlossen sind.
Und wenn wir es in Deutschland schaffen, den Anstieg der Infektions-Zahlen wieder einzudämmen. Sonst wandert auch Deutschland von der "liste orange" auf die "liste rouge" - so wie jetzt schon diejenigen europäischen, amerikanischen und asiatischen Länder, die gegen die Ausbreitung der Pandemie mehr oder weniger erfolglos sind - weshalb ihre Bürger in vielen außereuropäischen Staaten unter Einreiseverbot stehen.


STATTGEFUNDEN

hat im Februar 2020 die WÜSTENFAHRER-Reise nach Tunesien. Kurz vor der Pandemie erreichten wir auf der SANDOZEANKREUZFAHRT die riesigen und unvergleichlich schönen Dünen von Sif Essaouane.

Ebenfalls durchführen konnten wir im August 2020 unsere Reise auf die TRAUMINSEL AUS FEUER UND EIS aufgrund einer Quarantäne-Aufhebung für Dänen, Deutsche, Grönländer und Norweger. Meine fünf Teilnehmer und ich erlebten das sonst im Sommer von fast zu vielen Touristen besuchte Island menschenleer und mit gegenüber dem Vorjahr spürbar gesunkenen Kosten für Übernachten und Essen.

Unsere hochalpine Enduro-Wanderung in den West-Alpen fand im September statt. ZWISCHEN HOCHALPEN UND SEEALPEN trafen wir auch außergewöhnlich viele einheimische Wanderer, Mountainbiker und Enduro-Fahrer - verständlich nach dem endlosen Lockdown, den Italiens Menschen hinter sich haben.

Eine Reise in die tunesische Sahara werden wir von 11. bis 25. November 2020 durchführen, denn die dafür erforderlichen Voraussetzungen sind seit 9. Oktober 2020 gegeben:
1) läßt Tunesien deutsche Touristen ohne Quarantäne einreisen, wenn sie in einer organisierten und durch eine tunesische Reise-Agentur betreuten Gruppe unterwegs sind und einen ab Labor-Auswertung maximal 120 Stunden alten - und natürlich negativ beschiedenen - PCR-Test vorlegen können. "Pauschal-Touristen" benötigen aktuell nicht einmal einen solchen Test. Dass die Teilnehmer einer organisierten Motorrad-Reise von den tunesischen Behörden als Solche im üblichen Sinne gesehen werden, ist allerdings fraglich. Deshalb ist ein negativ beschiedener PCR-Test Voraussetzung für die Teilnahme an dieser - und bis auf Weiteres auch an allen anderen WÜSTENFAHRER-Reisen.
2) ist nach der Rückreise keine Quarantäne erforderlich, wenn man sich vor dem Rückflug aus Tunesien noch einmal testen lässt, denn der tunesische PCR-Test wird von deutschen Behörden anerkannt. Das Labor-Ergebnis darf bei Ankunft in Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein, was  laut der tunesischen Reise-Agentur mit der WÜSTENFAHRER seit bald 20 Jahren zusammenarbeitet, ein für die Bestellung, Durchführung und Auswertung mehr als ausreichender Zeitraum ist.