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WÜSTENFAHRER GEHT IN AKTIV-RENTE
Ab sofort gibt es bei WÜSTENFAHRER 4 Reisen für Adventure-Bikes - nach Marokko, nach Mauretanien, nach Tunesien und in die Westalpen - und 1 Reise für Leicht-Enduros - nach Sif Essaouane.
Motorradreisen, insbesondere per Enduro, sind der wirksamste Jungbrunnen, den es gibt – wie WÜSTENFAHRER-Chef Thomas Troßmann und viele seiner Kunden beweisen.
Deshalb geht Thomas Troßmanns im Juni 1986 gegründetes Veranstaltungsunternehmen für „Motorradreisen zwischen Urlaub und Expedition“ (Titel seines ersten Buches) noch immer nicht in den Ruhestand.
Aber in eine Art „Aktiv-Rente“ – sprich Thomas bietet nur noch Reisen an, die er von seiner Enduro leiten kann, denn das hält jung und fit, während ein Begleitauto zu kutschieren eher Gegenteiliges bewirkt.
Ab sofort gibt es im WÜSTENFAHRER-Programm also keine Reisen mit Begleitung durch ein von zuhause mitgenommenes Service-Auto, denn wir veranstalten mit einer Ausnahme - siehe ganz unten - nur noch Reisen für Adventure-Bikes, also für Reise-Enduros, die auch mit Reisegepäck auf Offroad-Strecken gut fahrbar sind - jedenfalls, wenn dieses - wie im WÜSTENFAHRER-Infopaket empfohlen - sinnvoll ausgewählt, in leichten Packtaschen verstaut und schwerpunktgünstig auf dem Bike verzurrt ist.
Ein von zuhause mitreisendes Begleitauto ist dann überflüssig, was erstens den Reisepreis senkt, zweitens dafür sorgt, dass Verschiffung und Grenz-Formalitäten zügig ablaufen. Genau dabei stehen Autos nämlich oft stundenlang in der Warteschlange, während es per Motorrad in der Regel ratzfatz weitergeht, denn man fährt einfach ganz nach vorne.
Langwierige Zoll-Prozeduren entfallen bei dem übersichtlichen Gepäck, das man als Biker dabei hat ebenso:
Auf unserer Marokko-Reise im März/April 2026 benötigten wir fürs Ausschiffen und alle Einreise-Formalitäten keine halbe Stunde.
Bei der Rückfahrt ging es trotz des für alle Fahrzeuge obligatorischen Scanner-Durchlaufs - bei Bikern wieder mit "aktivem Anstellen", also Aufrücken zu den bereits am Kopf der Schlange stehenden Motorrädern - genauso schnell, denn der Platz den auf der Scanner-Spur, den zwei bis drei Wohnmobile einnehmen, reicht für gut 20 Motorräder.
Bei unseren neuen, für Adventure-Bikes konzipierten Reisen in Marokko, Mauretanien, Tunesien und den Westalpen wird auf anspruchsvolleren Offroad-Strecken natürlich ganz ohne Gepäck gefahren – nicht nur bei speziellen Offroad-Exkursionen - meist an Orten, wo zweimal übernachtet wird - , sondern auch auf längeren Etappen abseits des Asfalts:
In der südtunesischen Sahara werden wir bei der zweiwöchigen Reise "Tunesien zwischen Mttelmeer und El Borma" vier Tage lang von einem lokalen Guide mit seinem 4x4-Pickup begleitet und betreut.
Bei der vierwöchigen "Großen Marokko-Rundfahrt" sind es zwei Tage auf der 180 km langen und abschnittweise nicht einfachen Strecke von Mhamid über den Eg Chegaga nach Foum Zguig.
Beim Mauretanien-Teil unserer knapp sechs Wochen dauernden "Großen Marokko-Mauretanien-Rundfahrt" sind es sogar elf Tage, denn unsere Reise-Route in Mauretanien verläuft zum Großteil offroad und ist abschnittweise ebenfalls kein "Kindergeburtstag".
Bei unserer einwöchigen Westalpen-Tour unternehmen wir weiterhin die sechs in der Reise enthaltenen Tages-Touren von unseren beiden Basis-Hotels aus - und daher nur mit nur leichtem Tagesgepäck.
Auch unsere speziellste Reise, die neuntägige Dünenfahrt durch den „Großen Östlicher Erg zwischen Douz und Sif Essaouane“ wird ohne Gepäck und mit einheimischer Begleitmannschaft in 4x4-Pickups gefahren. Sie ist jedoch für Adventure-Bikes nur unter absolut dünen-routinierten Piloten geeignet. Alle Anderen sollten besser mit einer Leicht- oder Sport-Enduro bei dieser ultimativen Wüstenfahrt mitkommen.
