
TUNESIEN FÜR SPORT-ENDUROS: GROSSER ÖSTLICHER ERG ZWISCHEN DOUZ UND SIF ESSAOUANE. TUNESIEN FÜR ADVENTURE-BIKES: ZWISCHEN MITTELMEER UND EL BORMA
FÜF SPORT-ENDUROS: Vom „Strand“ bei Douz über eine „Insel" mit Thermal-See zu den höchsten „Wogen“ des Sandozeans. FÜR ADVENTURE-BIKES: Auf ultimativer Route durch Tunesiens Nordhälfte bis tief in die Sahara.
REISE 1: GROSSER ÖSTLICHER ERG ZWISCHEN DOUZ UND SIF ESSAOUANE
Diese Reise ist das Non-plus-ultra für Alle, die eine fahrerisch fordernde Enduro-Reise im Dünengelände erleben wollen.
An- und Rückreise erfolgen per Fährschiff - hin von Samstag auf Sonntag, zurück von Donnerstag auf Freitag - zwischen Genua und Tunis/LaGoulette - und zwar mit eigenem Auto/Anhänger und darauf verladener Enduro. Hier tun sich üblicherweise zwei oder wenn ein grösserer Transporter zu Verfügung steht auch 3 Teilnehmer zusammen.
Von Tunis geht es nach einer Hotelübernachtung am Montag 550 km weit (420 davon Autobahn) zur Oasenstadt Douz, Ausgangs- und neun Tage später Endpunkt der eigentlichen Motorradreise.
Die Fähr-Passsgen und die Hotelübernachtung in Tunis können auf Wunsch durch WÜSTENFAHRER REISEN gebucht werden.
REISE 2: TUNESIEN ZWISCHEN MITTELMEER UND EL BORMA
Für Adventure-Bikes und offroad einigermau geübte Fahrer/innen haben wir unseren 90er-Jahre-Klassiker "Sahara für Wüstenschiffe" neu aufgelegt. Er führt nun aus der Nordhälfte Tunesiens bis tief in seine Sahara - 11 Fahrtage lang und rund 2.000 km weit, mehr als ein Drittel davon auf ungeteerten Verkehrswegen.
Reisebeschreibung
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Die Dünen des tunesischen Teils des Sandmeeres Großer Östlicher Erg sind nicht nur wegen des immensen Fahrspasses, den man dort mit einer leichten Enduro hat, mindestens ein Reise wert, sondern auch wegen ihrer faszinierenden landschaftlichen Asthetik. Hier zeigt sich die Sahara von ihrer schönsten Seite.
Auch das Campen ist nirgendwo schöner als in der makellos sauberen Natur unberührter Dünen-Regionen: Acht mal biwakieren wir auf dieser Reise, nach der ersten Hälfte am 37 Grad warmen Badeteich Houidhet Riched – von WÜSTENFAHRER-Chef Thomas Troßmann nach seiner ersten Fahrt dorthin im Jahr 2001 in einer Reportage im TOURENFAHRER „der Verlorene See“ genannt.WÜSTENFAHRER-Chef Thomas Troßmann leitet die Reise vom Motorrad, kann so eine gut fahrbare Linie vorlegen – hilfreich für Alle, die noch nicht selbst den Blick dafür haben, wie weit der Kamm einer Düne entfernt oder wo der Sand höchstwahrscheinlich weich ist.
Die Reise wird von zwei Geländewagen – 4x4-Pickups - begleitet. Die Chauffeure der tunesischen Partner-Agentur mit der WÜSTENFAHRER seit über 20 Jahren zusammenarbeitet, kennen zwischen Douz und der algerischen Grenze jede Dünenkette, haben einen sicheren Blick für machbare Passagen und kennen alle Tricks des Dünenfahrens.
Unsere tunesischen Begleiter fahren aber nicht nur genial, sie bekochen uns auch hervorragend: Mittags gibt es z. B. gegrillte Hühnerkeulen und Lamm-Kotlets, dazu Gemüse, Salat und Obst, abends tunesische Spezialitäten wie Couscous, Brik und Aysha - und zu Frühstück und Abendessen frisch gebackenes "Feuerbrot". Müsli, Milch, Marmelade, Honig und Nutella bringt natürlich WÜSTENFAHRER mit.
Nach der Tages-Etappe gibt es vor oder nach dem Zelt-Aufbau ein „Ankunftsbier“, zum Abendessen dann außer Wasser guten Rotwein.Trinkwasser für unsere Trinkrucksäcke stellen wir in Flaschen zur Verfügung. Drei je 2 Liter fassende lpro Person und Tag genügen zur Zeit unserer Reise, während der die Temperaturen zwischen Miniumum 10 Grad C und Maximum 25 bis 30 Grad liegen.
Brauch- und Waschwasser haben wir in Kanistern auf den Autos.Wir essen an Biertisch-Garnituren, setzen uns danach zu unseren „Indianern“ ans Lagerfeuer. Das haben wir jeden Morgen und Abend, meist sogar bei den Mittagspausen.
Unser Reise-Rhythmus ist stressfrei, denn wir sind nicht auf einer Rallye, sondern auf einer Reise, wenn auch zweifellos eine „Motorradreise zwischen Urlaub und Expedition“ (Titel von Thomas Troßmanns erstem Buch).
Wir stehen jedenfalls nicht vor Sonnenaufgang auf und starten in der Regel gegen 10.00 Uhr morgens oder wenn halt die/der Letzte - eine/r muss es sein - fertig ist.
Wir machen etwa eine Stunde Mittagspause und suchen uns etwa zwei Stunden vor Sonnenuntergang einen Lagerplatz.Während der Tages-Etappe sammelt Tourguide Thomas die Gruppe übrigens häufig, besonders nach schwierigen Passagen und immer an erhöhten Punkten, wo wir uns gegenseitig sehen könnrn und beobachten, wie die Autos sich schlagen.
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Termin:
Sa 07.02.2027 - Fr 19.02.2027An- und Rückreise:
Per Fährschiff Genua>Tunis>Genua, mit eigenem Auto/Anhänger für den Transport von Motorrad und Gepäck zur und von der Oase Douz (Ausgangs- und Endpunkt der Dünen-Reise).Teilnehmerzahl:
Mindestens 5, höchstens 8Teilnahmevoraussetzungen Fahrer/in:
Fahrerische Routine auf Sandstrecken, Dünenerfahrung.Teilnahmevoraussetzung Motorrad:
Leichte Enduro mit Zwei- oder Viertakt-Motor.Reisepreis:
3.960 €Im Reisepreis inkludiert:
- 2 Hotel-Übernachtungen in Douz (Doppelzimmer, Halb-Pension)
- Vollpension während der 9 Fahrtage
- Benzin
- 2 Begleit-4x4 (1 davon Pickup)
- Tunesischer Guide, Fahrer und KochIm Reisepreis nicht inkludiert:
- Schiffs-Passagen (Buchung auf Wunsch durch WÜSTENFAHRER)
- Kosten der Fahrten zwischen dem Hafen Tunis/La Goulette und Douz
- Alkoholische Getränke in Douz
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Sa 06.02.2027:
15.30 Uhr Abfahrt des FährschiffesSo 07.02.2027:
Ankunft in Tunis. Hotel-Übernachtung.Mo 08.02.2027:
Fahrt zur Oase Douz, 520 km. HotelübernachtungDi 09.02.2027:
Auf einer zum Grossteil von kleinen Dünen bedeckten, rund 20 km langen und größtenteils nur feldwegbreiten nach Süden. Auf dieser Strecke kann man sich wunderbar "warmfahren", sprich an den instabilen Untergrund gewöhnen, der auf unserer Reise überwiegend unter den Rädern ist.
Nach weiteren 20 km Piste erreichen wir das erste „richtige“ Dünengebiet.Ab einem Wüsten-Café heißt es, über fünf Dünenketten zu fahren - insgesamt rund 7 km weit, auf oder neben mehr oder weniger sichtbaren Autospuren. Die zu überquerenden Sandberge sind nur einige Meter hoch und und mit auf rund 1 Bar abgesenktem Reifenluftdruck einfach fahrbar. Der erste Fahrtag endet daher mit einem tollen Erfolgserlebnis und unserem ersten von acht Camps dieser Reise in einem traumhaft schönen Dünental.Mi 10.02.2027:
Fahrtag 2 beginnt mit 15 km auf einer mal sandigen, mal festen Piste durch malerische Berg- und Dünenlandschaft.
Ab dem Karawanen-Brunnen und Café Elmida beginnt der fahrerisch anspruchsvolle Teil der heutigen Strecke. Zahllose, rund 10 bis 20 m hohe Dünenketten sind auf den folgenden knapp 40 km zu überqueren.
Unser zweites Wüsten-Biwak nehmen wir in einem Dünental unweit eines kleinen Felsberges namens Dekanis Serir.Do 11.02.2027 - Sa 13.02.2027:
Nur knapp 20 km sind es bis zum ersten großen Ziel unserer Reise, dem "Verlorenen See" Houidhet Riched.
Die führen aber zu mehr als der Hälfte über nochmal deutlich höhere Dünenketten als bisher.
Auf den über zwanzig WÜSTENFAHRER-Reisen zum "Verlorenen See" haben wir für diese Strecke unterschiedliche Fahrzeiten benötigt - abhängig von aktueller Sandfestigkeit. Die liegt aber zur Zeit unserer Reise normalerweise im "grünen", also gut fahrbaren Bereich., sodass wir am frühen Nachmittag am Seee angekommen sein sollten.
Nach einem Bad in dem 37 Grad warmen Natur-Whirlpool, der über der 1978 angebohrten artesischen Quelle aus dem Sand sprudelt, essen wir zu Mittag.
Danach verlassen wir den "touristischen" Teil des Grand Erg Orientale, denn der Houidhet Riched ist Ausgangspunkt einer dreitägigen Fahrt über ab hier noch höhere Dünen. Es ist die legendäre Route nach Sif Essaouane, der Region mit den höchsten Sandbergen des tunesischen Erg Orientale.
Nur Wenige kommen dorthin, denn die Strecke ist weit anspruchsvoller als die zum See - vor Allem für Autos, aber natürlich nicht für die uns begleitenden, von absoluten Dünen-Spezialisten gefahrenen.
Mit einer Enduro und bei richtiger Fahr-Technik ist das „Dünen-Surfen“ von grandiosem Fahrspaß geprägt.
Um den ohne Zeitdruck zu genießen, haben wir drei Tage für die Fahrt vom "See" zum "Sif" angesetzt. Sollten wir es in zwei Tagen schaffen - durchaus möglich bei dem zur Zeit unserer Reise temperaturbedingt normalerweise nicht zu weichem Sand - verbringen wir einen ganzen Tag an diesem faszinierenden Ort.
Manche von uns werden versuchen, von unserem Lagerplatz an Fuß des alle Dünenketten der Umgebung überragenden Sandgebirges Sif Essaouane den Gipfelgrat mit der Enduro zu erreichen. Möglich ist das bei cleverer Wegwahl und traktions-optimierter Fahrweise (siehe unten angehängtes Video).
Zu Fuß hinauf zu wandern - etwa eine Stunde dauert das - , ist ebenfalls sehr reizvoll.
Oben ist die unfassbare Aussicht für alle gleich und der Runterweg nimmt sich für Enduristen wie Wanderer zeitlich nicht viel. Denn wo Erstere in weichen Fliessandgefällen einen Handstandüberschlag vermeiden müssen, schweben Letztere wie auf Wolken hinunter.So 14.02.2027 - Di 16.02.2027:
Von Sif Essaouane geht es an den Fahrtagen 6, 7 und 8 in Richtung Nordosten bis zu Berg Tinesuan. Die Route ist genauso spektakulär wie die vom "See" zum "Sif", aber einfacher zu fahren, weil man meistens die steilen Dünenseiten „nur“ hinunter statt hinauf fahren muss.
Unweit des kleinen Tagelberges Tinesuan erreichen wir den gewaltigen Doppeltafelberg Tembain. Er ist über einen schmalen Pfad erklimmbar, mit guter Trial-Fahrtechnik auch mit einer Enduro.Mi 17.02.2027:
An Fahrtag 9 fahren wir die letzten 90 km unserer Reise - erst ein paar Kilometer Schotterpiste, dann über vier niedrige Dünenketten und das Jebil-Bergland.
Auf breiter Hauptpiste gelangen wir schließlich zum berühmten Café "Port du Sahara", durch eine 25 km lange Straße verbunden mit der Oase Douz. Hotel-Übernachtung.Do 18.02.2027:
Nach einer weiteren Hotel-Übernachtung dort geht es am Donnerstag zurück nach Tunis, wo um 16.30 Uhr die Einschiffung beginnt.Fr, 19.02.2027:
Ankunft des Schiffes in Genua am späten Nachmittag
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Diese Tunesien-Reise basiert auf Thomas Troßmanns Landeskenntnis aus rund 40 Reisen in diesem Land. Sie führt über eine wahre Traum-Route von Tunis bis in den tiefen Süden - nach El Borma im Dünenmeer des Großen Östlich Erg.
Da die Reise für Adventure-Bikes, also geländetaugliche Reise-Enduros gedacht ist, findet sie als klassische Motorradreise statt - sprich: Wir haben unser Gepäck bis auf die vier Reisetage in der Sahara am Bike (siehe dazu auch NEWS: WÜSTENFAHRER GEHT IN AKTIV-RENTE).
Dort, wo es Sinn macht und das Fahren erleichtert, haben wir natürlich ein Begleitauto dabei - auf den vier überwiegend offroad stattfindenden Fahrtagen in der Sahara.
Ablauf:
Von Genua, genau gesagt unserem Treffpunkt-Hotel nördlich davon - wo wir auch evtl. für die Anreise benutzte Autos und Anhänger für die Reisedauer sicher und günstig parken können - geht es am Samstag Nachmittag mit den komfortablen Fährschiffen der italienischen Linie Grande Navi Veloci in rund 22 Stunden nach Tunis. Dort übernachten wir im Nobel-Vorort Sidi Bou Said in einem guten Hotel.Die folgenden vier Tage fahren wir durch den Norden und Westen Tunesiens - anfangs auf größtenteils geteerten Strecken dann auch auf Pisten.
Highlights dieser rund 1.000 km sind Tabarca, Tamerza, der berühmt-berüchtigte und landschaftlich umwerfende Rommel-Pass, die Starwars-Kulissen von Nefta, die Chott el Djerid-Westumfahrung und die Oasen El Faouar und Sabria.In Douz treffen wir unsere beiden tunesischen Begleiter mit ihrem Pickup.
Der transportiert ab hier alles Nötige für uns: Gepäck, Camping-Ausrüstung, Wasser, Benzin und Verpflegung, denn auf den folgenden vier „wüsten“ Tage gibt es nämlich nicht mehr wie bisher Restaurant-Essen und Viersterne-Hotel, sondern drei Übernachtungen im 1000-Sterne-Hotel der Sahara und eine in einer zum „Dar“ (= traditionelle Herberge) umgebauten Festung im landschaftlich spektakulären Dahar-Bergland.
Beim Wüsten-Camping werden wir von unseren tunesischen Begleitern lecker bekocht.
Bier und Wein nehmen wir in ausreichender Menge in Douz mit.Dort übernachten wir am fünften und letzten Tag des Offroad-Teils der Reise wieder im gleichen schönen Hotel, ehe es an die dreitägige Rückreise nach Tunis geht.
Auch die erfolgt auf interessanten, landschaftlich reizvollen Strecken – z. B. über dem Salzsee Chott el Fejaj und den Bergpass Col du Hadegge.Der letzte Fahrtag der Reise führt von der heiligen Stadt Kairouan 150 km weit zum Hafen von Tunis, wo unser Schiff am frühen Abend des Donnerstag 16.10.2026 ablegt und rund 22 Stunden später am Freitag 17.10.2026 in Genua wieder anlegt.
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Termin:
Sa 3.20.2026 - Fr 16.10.2026An- und Rückreise:
Schiff Genua>Tunis>GenuaTeilnehmerzahl:
Mindestens 5, höchstens 8Teilnahmevoraussetzungen Fahrer/in:
Routine auf Schotter-Pisten, Erfahrung auf SandTeilnahmevoraussetzung Motorrad:
Geländetaugliche Reise-EnduroReisepreis:
4.210 €Im Reisepreis inkludiert:
- Schiffs-Passage (Unterbringung in 2-Bett-Außen-Kabine)
- Benzin
- 7 Hotel-Übernachtungen mit Frühstück (im Doppelzimmer)
- 3 Camping-Übernachtungen (mit Vollpension)
- Begleitauto auf den 4 "wüsten" Tagen (Douz >Douz) für den Transport von Gepäck, Benzin, Wasser, Verpflegung
- Tunesischer Guide, Fahrer und Koch
- WÜSTENFAHRER-Info-Paket: Erläuterungen und Empfehlungen zu Vorbereitung, Ausrüstung, Bereifung, Gepäck
- GPS-Tracks der Reise-Route
- Reiseleitung und Tourguiding vom Motorrad aus durch WÜSTENFAHRER-Chef Thomas TroßmannIm Reisepreis nicht inkludiert:
Verpflegung und Getränke auf dem Schiff, bei Hotel-Übernachtungen und in Restaurants.
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Fr 02.10.2026:
Treffpunkt in >Gropello Cairoli. Übernachtung: HOTEL.Sa 03.10.2026:
8.00 Frühstück. Danach Beladen der Motorräder. 11.00 Uhr Abfahrt. 90 km Autobahn. Planmäßige Abfahrt des Schiffes von Genua um 15.30 Uhr. Übernachtung: SCHIFF.So 04.10.2026:
Planmäßige Ankunft des Schiffes im Hafen von Tunis 16.00 Uhr. Fahrt >Sidi Bou Said, 15 km Strasse. Übernachtung: HOTEL.Mo 05.10.2026:
Sidi Bou Said >Gammath >Bisertes >Tabarca. 200 km Strasse. Übernachtung: HOTEL.Di 06.10.2026:
Tabarca >Tamerza. 410 km Strasse. Übernachtung: HOTEL.Mi 07.10.2026:
Tamerza >"Rommel-Pass > El Hamma >Tozeur >Nefta. 170 km Piste und Strasse. Übernachtung: HOTEL.Do 08.10.2026:
Nefta >Westumfahrung Chott el Djerid >El Faouar >Sabria >Douz. 210 km Strasse und Piste. Übernachtung: HOTEL.Fr 09.10.2026:
Douz >Bir Hadj Brahim >Bir Soltane >Ksar Ghilane >Ain Smela. 150 km Piste. Übernachtung: CAMPING.Sa 10.0.2026:
Ain Smela >Kamour >El Borma. 190 km Piste. Übernachtung: CAMPING.So 11.10.2026:
El Borma >10 km WSW Remada. 140 km Piste. Übernachtung: CAMPING.Mo 12.10.2026:
10 km WSW Remada >Tataouine > Douiret. 80 km Strasse und Piste. Übernachtung: HOTEL ("Dar" = traditionelle Herberge)Di 13.10.2026:
Douiret >Chenini >Douz. 200 km Piste und Strasse. Übernachtung: HOTEL.Mi 14.10.2026:
Douz >Chott el Fejaj > Col du Haddeche > Kairouan. 310 km Strasse mit wenigen Kilometern Piste. Übernachtung: HOTEL.Do 15.10.2026:
Kairouan >Hafen von Tunis. 150 km Strasse. Planmäßige Abfahrt des Schiffes 20.00 Uhr. Übernachtung: SCHIFF.Fr 16.10.2026:
Ankunft des Schiffes in Genua am späten Nachmittag.
Videos zur Reise
Sandozeankreuzfahrt nach Sif Essaouane
Sandmeerkreuzfahrt
Salzseen, Dünen, Berge, Schluchten“
Buchungs-Infos
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3 Wochen vor Reisebeginn
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Reiserücktrittsversicherung
Beim Anbieter Ihrer Wahl (wir empfehlen den ADAC oder Europe Assistance).
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07.02.2027
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- 19.02.2027
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(14 Tage)
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03.10.2026
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- 16.10.2026
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(14 Tage)
TUNESIEN FÜR SPORT-ENDUROS: GROSSER ÖSTLICHER ERG ZWISCHEN DOUZ UND SIF ESSAOUANE. TUNESIEN FÜR ADVENTURE-BIKES: ZWISCHEN MITTELMEER UND EL BORMA






















































