
Motorradreise durch Marokko und Mauretanien
Motorradreise Marokko+Mauretanien
Unsere längste Motorradreise - 38 Tage sind wir in Afrika unterwegs - beinhaltet unsere gesamte Marokko-Reise.
Dazu kommen je drei Reisetage für die Strecke zwischen dem südlichsten Punkt derselben und Mauretanien - hinzu und zurück auf sich unterscheidenden Strecken.
Volle elf Tage verbringen wir in Mauretanien während einer Rundreise "zwischen Meer und Sandmeer".
Wegen der vielen Offroad-Strecken ist dieser Reiseteil durch einen (ab 6 Teilnehmer/inn/en zwei) 4x4-Pickups begleitet - damit Gepäck, Camping-Ausrüstung (in Mauretanien schlafen wir ausschließlich im "1000-Sterne-Hotel"), Benzin, Wasser, Verpflegung, Ausrüstung, auch mal ein (hoffentlich nur vorübergehend) fahruntüchtiges Motorrad und die/der zugehörige Fahrer/in transportiert werden können.
Betreut wird der gesamte Mauretanien-Teil unserer Reise durch einen seit 2007 mit WÜSTENFAHRER zusammenarbeitenden Guide.
Ein hervorragender mauretanischer Koch sorgt für unser leibliches Wohl und der Fahrer des Pickups ist von Beruf Kfz-Mechaniker.
Reisebeschreibung
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Vom ersten bis zum 16. Reisetag (19.03. - 03.04.2027) ist die Reise-Route identisch mit der der reinen Marokko-Reise.
Diese führt hier von ihrem südlichsten Punkt wieder nach Norden. Die kombinierte Marokko-Mauretanien-Reise verläuft hingegen in Südrichtung weiter:
Entlang des Atlantik fahren wir 1.100 km durch die Westsahara zur mauretanischen Grenze.
Beeindruckende Steilküsten und Strände, gewaltige Dünengebiete, ansehnliche Städte und die im tiefen Süden mehr als im nördlichen Teil der marokkanischen Wüste spürbare Grösse und Weite der Sahara machen diese Fahrt auf ähnliche Art faszinierend wie es früher legendäre Transsahara-Strecken wie Hoggar- und Tanezrouft-Route waren - nur eben um Welten einfacher fahrbar.Gegen Mittag des dritten Tages erreichen wir die marokkanische Südgrenze. Wir fahren an der üblichen kilometerlangen LKW-Warteschlange bis ganz nach vorne vor das Tor der marrokanischen Grenzanlage, werden als Motorradfahrer rasch hereingelassen und grenzpolizeilich abgefertigt.
Für Autos, wenn sie denn endlich in der komplett ummauerten, etwa 500 m durchmessenden Grenzfestung drin sind, folgt stundenlanges Warten, i. B. vor der Scanner-Halle, in die immer nur ein LKW hineinfahren kann - und bei der anschließenden "Visite" - Gepäck und Ladungs-Durchsuchung durch zwei Zoll-Beamten und einen Drogensuchhund.
Für Motorradreisende geht es aufgrund des Wenigen, das sie mit sich führen um Welten schneller. Normalerweise müssen sie gar nicht durch den Scanner.Unser mauretanischer Guide - ettliche Reisen durch Mauretanien, Senegal und Mali hat Thomas Troßmann mit ihm schon unternommen - empfängt uns am Anfang des Niemandslandes zwischen Marokko und Mauretanien. Einige Kilometer weiter wird am mauretanischen Grenzposten deutlich, dass wir das "weichgespülte" Afrika endgültig verlassen haben: Zum Glück ist Amar mit allen hiesigen "Chefs" auf Du-und-Du, hat unsere Einreise schon vorbereitet und auch die obligatorische Versicherung für die Motorräder bereits abgeschlossen.
Wir müssen uns nur noch bei der Visum-Ausgabe anstellen, werden auch hier dank "Vitamin B" aus der Warteschlange - haupsächlich Staatsbürger schwarzafrikanischer Staaten - ins Innere des Dienstzimmers geholt: Foto, Visum ausdrucken und in den Pass kleben, 50 € bezahlen, fertig.15 km weiter, nach dem letzten Checkpoint an der Strasse Richtung Nouakchott, verladen wir unser Gepäck auf den Pickup, der uns zusammen mit Amar, dem Fahrer und einem Koch die nächsten 11 Tage begleitet.
Knapp 1.300 km sind wir ab jetzt zusammen unterwegs, größtenteils auf ungeteerten Verkehrswegen.Zwei bis drei Tage fahren wir auf einer Piste rund 50 km südlich der Bahnlinie des längsten Zuges der Welt - der Erzbahn zwischen Nouadhibou und Choum - nach Osten. Nach rund 300 km nähern wir uns der zerwühlten und wegen ihrer groben "Wellblech"-Struktur unangenehm zu fahrenden Hautpiste neben den Gleisen - um sie beim Dorf Benamera zu überqueren und zu einem nördlich gelegenen, gewaltigen Monolithen zu fahren.
Auf dem Rückweg von dem "Ayers-Rock" der Sahara umfahren wir die nur noch 50 km entfernte Bergbausiedlung und Erzverladestelle Choum und erreichen 60 km südlich die Strasse nach Atar.
Kurven- und steigungsreich führt sie durch das eindrucksvolle Adrar-Bergland und seine Haupstadt Atar nach Süden. Nach rund 100 km verlassen wir den Asfalt wieder und übernachten in der malerischen Bergoase Terjit in einem hübschen Campment. Dort gibt es Duschen und gute Brathähnchen. Im märchenhaften Tal hinter der Oase können wir in einem von einer Thermal-Quelle gespeisten Weiher baden.In den nächsten drei Tagen wird es landschaftlich endgültig umwerfend - im für Sahara-Verhältnisse geradezu idyllisch-lieblichen "Valle Blanche", in der zwischen senkrechten Felswänden und gewaltigen Sandbergen hindurchführenden Schlucht von Tifoujar und schließlich 60 km dicht entlang des Dünen-"Gebirges" Erg Amatlich.
Wer sich letztere fahrerisch sehr anspruchsvolle Strecke nicht zutraut oder "antun" will, kann ab der Abzweigung vom Valle Blanche in die Schlucht Tifoujar auf einer nur 10 km entfernt beginnenden und parallel zum Erg Amatlich verlaufenden Strasse zum 120 km entfernten Städtchen Akjout fahren, wo wir für diesen Fall einen Treffpunkt festlegen. Diese Strecke ist auch Alternative für die ganze Gruppe, falls die Bedingungen für die Fahrt direkt entlang der Dünen des Erg Amatlich nicht gut genug sein sollten - z. B. wegen starkem Wind.
Über die Stadt Akjout und die Oase Benichab erreichen wir zwei Tage später wieder den Atlantik, fahren auf Muschel- und Sandpisten durch den National-Park Banque d' Arguin, unternehmen einen Bootsausflug aufs Meer - in einer traditionellen Dhau und mit der Chance, Buckelwale und Delphine vor die Linsen zu bekommen. Unmengen von Pelikanen und anderen Wasservögeln sehen wir auf jeden Fall.
Nach einer letzten Übernachtung im Park Banque d'Arguin erreichen wir tagsdarauf wieder die mauretanisch-marrokanische Grenze. Erstere "fluscht" dank Amar wieder und die marokkanischen Einreise-Formalitäten gehen ebenfalls recht flott.
Wieder im nach Mauretanien modern und ordentlich wirkenden Marokko, heißt es, die 1.100 km lange "Atlantik-Transsahara-Route" nocheinmal unter die Räder zu nehmen.
Wir fahren sie wieder in zweieinhalb Tagen, legen diesmal aber einen Zwischen-Stopp in der Stadt Dakhla ein. Sie liegt auf einer landschaftlich umwerfend schönen Halbinsel - ein berühmtes Kitesurfer-Eldorado.Die letzte Übernachtung in der Westsahara findet in dem Fischerort Akfenir in einer familiären "Auberge" am Strand statt. Zum Abendessen ist hier in diversen Restaurants leckerstes fangfrisches "Seafood" zu günstigen Preisen geboten.
Nördlich der Grenze zwischen dem "alten" Marokko und der 1976 annektierten "Provinz Westsahara" - aus dem ehemaligen Spanisch-Westsahara hervorgegangen und damals von Algerien und Mauretanien beansprucht - biegen wir meerwärts auf eine Piste durch reizvolle Hügellandschaft ab. Unser Ziel - und Wiedereinstieg in die Route der "Grossen Marokko-Rundfahrt" - ist das legendäre Fort Bou Jerif.
Das abgelegene und WÜSTENFAHRER schon seit Jahrzehnten als reizvolle Unterkunft dienende "maison d' hote" unweit der Ruine der historischen Festungsanlage ist Basis für eine weitere ohne Gepäck gefahrene Offroad-Exkursion - rund 90 km über den legendären "Plage Blanc" nach Foum Assaka und wieder zurück nach Bou Jerif.
Tagsdarauf geht es dann auf der Reise-Route der reinen Marokko-Reise noch 9 Tage (2 davon Stadtaufenthalte in den Marrakesch und Meknes) weiter bis diese wirklich große Reise auf dem Schiff von Tanger nach Genua ausklingt - nach 38 tagen in Afrika.
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Fr 19.03.2027
Am späten Nachmittag Zusammentreffen in unserem Stamm-Hotel nördlich Genua. Übernachtung: HOTEL.Sa 20.03.2027
8.00 Frühstück. Danach Beladen der Motorräder (Autos und Anhänger bleiben auf dem Hotelparkplatz). Ca. 11.00 Start zur gemeinsamen Fahrt zum Hafen von Genua. Schiff ab Genua 16.00 Uhr. Übernachtung: SCHIFF.So 21.03.2027
Schiffs-Passage, zweistündiger Stopp in Barcelona. Übernachtung: SCHIFF.Mo 22.03.2027
An Tanger Portmed II 19.30 Uhr, >Ksar Serir, 5 km. Übernachtung: MAISON d'HOTE.Di 23.03.2027
>Fes, 300 km Straße. Übernachtung: RIAD.Mi 24.03.2027
Vormittags Besichtigung der Medina mit den berühmten Leder-Gerbereien. Nachmittags >Midelt, 200 km Strasse. Übernachtung: HOTEL.Do 25.03.2027
AUFENTHALT + OFFROAD-EXKURSION OHNE GEPÄCK:
Cirque-de-Jaffar, 20 km Strasse, 80 km Piste. Übernachtung: HOTELFr 26.03.2027
>Merzouga, 270 km Strasse. Übernachtung: RIAD.Sa 27.03.2027
>Zagora, 290 km Straße. Übernachtung: RIAD.So 28.03.2027
>Mhamid, 110 km Straße. Übernachtung: RIADMo 29.03.2027
AUFENTHALT + OFFROAD-EXKURSION OHNE GEPÄCK:
>Erg Lihoudi (30 km), nachmittags >Ksar Mhamid (20 km), Übernachtung: RIADDi 30.03.2027
TRANS-ERG-CHEGAGA-ROUTE MHAMID >FOUM ZGUIG, TAG 1:
60 km offroad, Übernachtung: LUXUS-ZELT-HOTEL im Erg ChegagaMi 31.03.2027
TRANS-ERG-CHEGAGA-ROUTE MHAMID >FOUM ZGUIG, TAG 2:
90 km offroad. Übernachtung: RIAD.Do 01.04.2027
>Tafraoute, 290 km Straße. Übernachtung: RIAD.Fr 02.04.2027
OFFROAD-EXKURSION OHNE GEPÄCK, 30 km Piste. Nachmittags >Icht, 110 km Straße. Besichtigung der historischen Altstadt. Übernachtung: DAR.Sa 03.04.2027
>Icht, 110 km Straße. Besichtigung der historischen Altstadt. Übernachtung: RIAD.So 04.04.2027
>El Ouatia, 300 km Strasse, 30 km Piste >Thermal-Quelle. Übernachtung: HOTELMo 05.04.2027
>Boujdor, 470 km Strasse, Übernachtung: HOTELDi 06.04.2027
>Grenze > 50 km südl. Bou Lanuar >erster Teil der Piste zur Erzzugtrasse, 150 km Strasse, 90 km Piste. Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.Mi 07.04.2027
>Bir Gandouz, 550 km Strasse, Übernachtung: HOTELDo 08.04.2027
>Monolith Benumera, 200 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPINGFr 09.04.2027
>Terjit, 90 km Strasse, 10 km Piste, Übernachtung: CAMPMENTSa 10.04.2027
>südlich Choum, 100 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.So 11.04.2027
>Valle Blanche >Tifujar, 30 km Strasse, 60 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.Mo 12.04.2027
>Erg Amatlich West, 70 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.Di 13.04.2027
>Akjout >Beni Chab, 30 km Strasse, 90 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.Mi 14.04.2027
>Nationalpark Banque d'Arguin Süd, 50 km Strasse, 90 km Piste, Übernachtung: STRANDCAMPING.Do 15.04.2027
>Iwik, 60 km Piste, Übernachtung: STRANDCAMPING.Fr 16.04.2027
>Nationalpark Banque Arguin Nord, 160 km Piste, Übernachtung: WÜSTEN-CAMPING.Sa 17.04.2027
>Bir Gandouz >Dakhla, 10 km Piste, 370 km Strasse, Übernachtung: HOTELSo 18.04.2027
>Boujdor, 330 km Strasse, Übernachtung: HOTELMo 19.04.2027
>Akfenir, 380 km Strasse, Übernachtung: AUBERGEDi 20.04.2027
>Bordj Bou Jerif, 250 km Strasse, 20 km Piste, Übernachtung: MAISON D' HOTELMi 21.04.2027
AUFENTHALT + OFFROAD-EXKURSION OHNE GEPÄCK:
Bou Jerif >Plage Blanc >Foum Assaka >Bou Jerif, 30 km Strasse, 60 km Piste. Übernachtung: MAISON D'HOTE.Do 22.04.2027
>Sidi Wassay, 20 km Piste, 140 km Strasse. Übernachtung: STRAND-BUNGALOW.Fr 23.04.2027
>Taroudant, 20 km Piste, 230 km Straße. Übernachtung: RIAD.Sa 24.04.2027
>Tizi-n-Test-Pass >Marrakesch, 120 km Straße, 100 km Piste. Übernachtung: RIAD.So 25.04.2027
AUFENTHALT
Besichtigung der Medina. Übernachtung: RIAD.Mo 26.04.2027
>Beni Mellal, 270 km Straße. Übernachtung: HOTEL.Di 27.04.2027
>Meknes, 250 km Straße. Übernachtung: RIADMi 28.04.2027
AUFENTHALT
Besichtigung der Medina. Übernachtung: RIAD.Do 29.04.2027
>Tanger Portmed II, 300 km Straße. Check-in 16.00 Uhr, Abfahrt Schiff 23.59 Uhr. Übernachtung: SCHIFF.Doi 29.04.2027
Schiffs-Passage. Übernachtung: SCHIFFFr 30.04.2027
Schiffs-Passage. Übernachtung: SCHIFFSa. 01.05.2027
Ankunft Genua 9.00 Uhr, Fahrt zu unserem Hotel nördlich Genua, Motorräder verladen. Heimfahrt.
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Obwohl wir für Mauretanien eine Camping-Ausrüstung dabei haben, ist unsere Bepackung wie bei unserer Marokko-Reise - während der wir ja nicht zelten - leicht und kompakt. Sie unterscheidet sich lediglich durch eine zusätzliche Packtasche - für Zelt, Schlafsack und Iso-Matte.
Ohne Gepäck fahren wir in Marokko bei den fünf eintägigen Exkursionen und der zweitägigen "Trans-Erg-Chegaga"-Route und beim gesamten, elftägigen Mauretanien-Teil der Reise.
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Per Fährschiff zwischen Genua und Tanger
Buchungs-Infos
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Mindestens 5, höchstens 10
Reisetermin
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Reisepreis
Im Reisepreis inkludiert
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Schiffs-Passage Genua>Tanger>Genua (2-Bett-Außen-Kabine)
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Benzin
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Übernachtungen Marokko: 28 x in Riads, Dars, Hotels, 1x im Zelthotel (Erg Chegaga)
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Übernachtungen Mauretanien: 9 x Wüsten-Camping (im eigenen Zelt)
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Verpflegung Marokko: Frühstück (soweit in der Unterkunft angeboten)
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Verpflegung Mauretanien: Voll-Pension (Mauretanischer Koch) Trinkwasser
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Begleit-Auto Marokko: Auf der zweitägigen Offroad-Etappe Mhamid >Erg Chegaga >Foum Zguig
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Begleit-Auto Mauretanien: Auf der gesamten 11-tägigen Rundfahrt
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Infos zu Vorbereitung, Ausrüstung, Bereifung, Gepäck, Formalitäten u. m.
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GPS-Tracks der gesamten Reise-Route
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Reiseleitung und Tourguiding durch Thomas Troßmann
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Hotelübernachtung vor Genua
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Parkkosten für auf dem Hotel-Parkplatz für abgestellte Autos und Anhänger
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Verpflegung in den Bord-Restaurants bei den Schiffs-Passagen
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Verpflegung und Getränke in Marokko
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Grenzübertrittsgebühren, Visum und Haftpflichtversicherung Motorrad
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Boots-Exkursion im Nationalpark Banque d'Arguin
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Eintrittsgelder
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Taxi-Fahrten
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6 Wochen vor Reisebeginn
Buchung
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Bitte benutzen Sie zur Buchung unser Online-Anmelde-Formular. Sie erhalten dann umgehend eine Buchungsbestätigung mit Anzahlungsrechnung.
Reiserücktrittsversicherung
Beim Anbieter Ihrer Wahl (wir empfehlen den ADAC oder Europe Assistance).




































































































