Adventurebikes gibt es von vielen etablierten Herstellern (z.B. BMW, Ducati, Honda, Husqvarna, Kawasaki, KTM, Suzuki, Yamaha), aber auch von Newcomern aus den Reichen der Mitte (z. B. CFMoto, Enfield, Kove, Voge).
Und natürlich fahren auch noch ettliche "Klassiker", die diese Bezeichnung verdienen, herum, manche - wie die Boxermotor-GS dank ihres niedrigen Schwerpunkts sogar trotz des nur 19 Zoll messenden Vorderrades.
Entscheidend für gute Offroad-Fahreigenschaften ist aber nicht nur, dass das Bike selbst möglichst leicht und nicht "kopflastig" ist, sondern auch richtig bepackt - mit sinnvollem Gepäck, untergebracht in sog. Soft-luggage, das gegenüber Gepäckträgern mit Metallkoffern rund 15 kg Gewicht erspart.
Ein Unterschied zu unserer Marokko-Reise im Frühjahr 2026 wird sein, dass wir keine Camping-Ausrüstung mehr mitnehmen, sondern ausschließlich in Riads und Dars übernachten.
Diese Unterkünfte sind in den Zentren fast jeder Stadt des Landes zu finden und für Motorräder gut erreichbar.
Dies gilt allerdings nur für die Marokko-Reise, denn aus der wird eine um zwei Wochen längere Reise - durch Marokko und Mauretanien - sofern sich genug Teilnehmer/innen mit ausreichend Zeit finden, denn in der Sahara und an den Stränden von Mauretanien zelten wir.
In den zusätzlichen zwei Wochen der Marokko-Mauretanien-Reise fahren wir auf einer traumhaft schönen Route "zwischen Meer und Sandmeer" durch die vielfältigen Landschaften Mauretaniens. Während der 11 Tage in diesem Land wird die Reise von einem seit 2007 für WÜSTENFAHRER arbeitenden mauretanischen Guide betreut und durch einen, bei mehr als fünf Teilnehmern zwei 4x4-Pickups begleitet.
Detaillierte Ausschreibung unter https://wuestenfahrer.com/motorradreisen/marokko.html